26 November 2008

Feuerwehrübung am 22.11.2008

Wie bei der letzten Chargensitzung beschlossen, hatten David und ich den Auftrag für 22. Nov eine technische Übung zu organisieren.

Wir setzten uns an einen Tisch und arbeiteten ein Szenario aus. Übungsannahme war, dass hinter der Pichlerkapelle in Stixneusiedl ein Auto von hinten bei dem steilen Feldweg runtergefahren ist und dabei ins schleudern gekommen ist.

Dabei fiel das Fahrzeug in die Böschung und rollte runter in das nächstegelegene Feld. In dem Fahrzeug sind per Annahme 2 Personen eingeklemmt.

Übungsablauf:

Wir fuhren mit 2 Fahrzeugen aus, dem Tank und dem KLF. Einsatzleiter war Herr BM Mühlwisch(Gkdt Tank) und der 2. Gruppenkommandant fürs KLF war Herr Ing. EBI Hentschel.

Wir retteten mit dem Berggerät die 2 Personen (Dummies) aus dem auf der Seite liegenden Auto. Dabei musste das Dach abgetrennt werden. Anschließend war die Annahme das das Fahrzeug ins Brennen geriet.

Deshalb wurde es in weiterer Folge mittels Schaum aus dem HD - Rohr gelöscht. Schließlich bargen wir es mit der Abschleppachse.

09 Oktober 2008

Lehrauftritt Truppführer

Aktuelle Informationen für die Voragangsweise beim Lehrauftritt Truppführer.


Anmeldung und Durchführung:
Die Anmeldung erfolgt vom Modulleiter formlos mit Namen der Teilnehmer an die NÖ Landes Feuerwehrschule (NÖLFWS) Wo keine vor Ort Abnahme aufgrund der geringen Teilnehmerzahl möglich ist kann sich auch der Teilnehmer direkt mit der NÖLWS in Verbindung setzen und sich anmelden. Der Lehrauftritt erfolgt dann in der NÖLFWS
Ab 6 Teilnehmern ist eine Abnahme nach terminlicher Absprache mit der NÖLFWS auch vor Ort möglich.
Der Vortrag ist vom Teilnehmer nach den inhaltlichen Vorgaben im Ausbilderleitfaden zu gestalten.


Inhalte:
Es sind von jedem Teilnehmer je eine theoretische und eine praktische Unterrichtseinheit aus dem Modul Truppführer in Echtzeit abzuhalten.
Es ist daher erforderlich den gesamten Inhalt des Moduls Truppführer zu beherrschen. Beide Themen werden vom Teilnehmer selbst gezogen.


Beurteilung:
Die Beurteilung des Lehrauftrittes erfolgt durch 2 Ausbilder der NÖLFWS. Es wird sowohl die Fachlichkeit aber auch die Methodik beurteilt.

15 September 2008

BUCHTA NEUER ÖBFV-PRÄSIDENT

Der NÖ Landesfeuerwehrkommandant KommR Josef Buchta ist anlässlich der Plenarsitzung des 19. Ordentlichen Bundesfeuerwehrtages im Wiener Ernst-Happel-Stadion zum neuen Präsidenten des Österreichischen Bundesfeuerwehrverbandes (ÖBFV) gewählt worden. Er folgt damit Ing. Manfred Seidl nach, der diese Funktion 10 Jahre lang ausgeübt hat. Seidl amtiert weiterhin als Landesfeuerwehrkommandant des Burgenlandes.
„Ich freue mich über das Vertrauen, das mir die Vertreter der neun Landesfeuerwehrverbände geschenkt haben und möchte nun sofort daran gehen, die Interessen der österreichischen Feuerwehrmitglieder zum Wohle der Bürgerinnen und Bürger unseres Landes tatkräftig und nachhaltig zu fördern. Ich werde jedenfalls ein Präsident für alle österreichischen Feuerwehren sein“, erklärte Buchta nach der Wahl. Zu Vizepräsidenten des ÖBFV wurden Ing. Franz Humer - Kommandant der Feuerwehr Wels, Josef Meschik - Landesfeuerwehrkommandant von Kärnten, und Dr. Friedrich Perner - Branddirektor von Wien, gewählt.
Buchta steht nun an der Spitze von 4.861 Feuerwehren mit rund 331.000 Mitgliedern, die mehr als 250.000 Einsätze im Jahr leisten. „Alle zwei Minuten ist in Österreich eine Feuerwehr im Einsatz; wir sind aus dem österreichischen Sicherheitsgefüge nicht wegzudenken“, so Buchta.


Unterstützung durch Bevölkerung und Mandatare
ÖBFV-Präsident Buchta stellte aber auch fest, dass diese Herausforderungen nur zu bewältigen sein werden, wenn die Bevölkerung und ihre gewählten Vertreter die Feuerwehren auch entsprechend unterstützen: „Unsere Feuerwehren müssen ausreichend finanziert werden, auch durch die Privatwirtschaft. Unsere Tätigkeit muss allseits anerkannt und gewürdigt werden und der Dienst von Freiwilligen muss mit dem Beruf und der Familie künftig besser vereinbar sein“. Der Bund sei gefordert, Maßnahmen zu ergreifen, um etwa die Gesundheit der Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehren zu gewährleisten: „Gesundheitsuntersuchungen unserer Mitglieder müssen bezahlt werden, ebenso Impfungen gegen Hepatitis und Zeckenbiss“. Buchta sieht es aber auch als seine Aufgabe, die Bevölkerung darüber aufzuklären, dass sie in Hinkunft selbst mehr Vorkehrungen treffen muss, um vor enormen Schäden durch Sturm, Schnee, Hochwasser und anderen Elementarereignissen besser geschützt zu sein. „Denn Vorsorge kommt vor dem Einsatz der Feuerwehr.“
„Jetzt gilt es, die Zukunft unserer Feuerwehren zu sichern, uns den neuen Herausforderungen zu stellen und die Mitarbeit der Bevölkerung und ihrer Mandatare einzufordern, um weiterhin der Grundstein für die Sicherheit der Österreicherinnen und Österreicher zu sein“, so Buchta abschließend.

14 September 2008

BUCHTA NEUER FEUERWEHR PRÄSIDENT

Nun ist es soweit, die Hoffnungen/Befürchtungen sind eingetreten. LBD Josef Buchta wurde im Rahmen der 10. Bundesfeuerwehrleistungsbewerbe zum neuen Präsidenten des Österreichischen Bundesfeuerwehrverbandes gewählt. Er folgt in dieser Funktion Herrn LBD Ing. Manfred Seidl nach.

Buchta ist somit höchster Feuerwehrfunktionär Österreichs. -Ob dieses Wahlergebnis positiv ist, bleibt abzuwarten...

27 August 2008

"GEBURTSTAGSGESCHENK" ENDET MIT GROSSEINSATZ

Für einen 10-jährigen Buben und seinem 39 Jahre alten Vater aus dem Bezirk Baden endete am 21. August 2008 ein Bootsausflug auf der Leitha mit einem Großeinsatz der Polizei und Feuerwehr. Am Vortag feierte Kevin L. aus Enzesfeld-Lindabrunn (Bezirk Baden) seinen 10.Geburtstag. Ein ganz besonderes Geschenk machte ihn sein Vater Jens L. mit einer Kajak-Bootsfahrt auf der Leitha.

Als die beiden dann am Nachmittag des 21. August 2008 gegen ca. 13:30 Uhr das Kajakboot bei Deutsch-Brodersdorf (Bezirk Baden) zu Wasser ließen, konnten sie nicht ahnen was auf sie in den folgenden Stunden noch zukam. Ein Treffpunkt mit der Mutter bzw. der Frau wurde um 18:30 Uhr in dem ca. 12km flussabwärts gelegenen Ort Wasenbruck (Bezirk Bruck an der Leitha) vereinbart. Die Bootsfahrt führte dabei auch durch ein Au-Gebiet, welches teilweise schwer von Außen her einsehbar ist.Um 18:30 Uhr wartete dann wie vereinbart die Mutter Hajnalka L. (Ungarin) mit dem 2-jährigen Sohn Jakob in Wasenbruck auf das Eintreffen der beiden Bootsausflügler.

Auch nach einer längeren Wartezeit und mehrmaligen Versuch den Vater (Mann) über Handy zu erreichen missglückte. Die Beiden waren einfach verschwunden und konnten nicht erreicht werden. Darauf hin erstattete Hajnalka L. bei der Polizeiinspektion Mannersdorf/Leitha eine Vermisstenanzeige. Da auch ein eventueller Unfall nicht auszuschließen war, wurde von der Polizei eine Handypeilung veranlasst. Diese ergab, dass sich die Gesuchten gegen 17:50 Uhr bei Seibersdorf befanden.

Da es bereits Dunkel war und das Gelände teilweise sehr unwegsam ist, wurden gegen ca. 21:30 Uhr ein Polizeihubschrauber mit einer Wärmebildkamera und gegen ca. 21:50 Uhr auch noch Freiwillige Feuerwehren entlang der Leitha in diesem Abschnitt zwischen Deutsch-Brodersdorf und Wasenbruck zur Personensuche alarmiert.

Binnen kürzester Zeit standen insgesamt 8 Freiwillige Feuerwehren aus dem Bezirk Bruck an der Leitha (FF Mannersdorf/Leitha, FF Au/Leitha, FF Hof/Leitha, FF Pischelsdorf und FF Götzendorf) und aus dem Bezirk Baden (FF Deutsch-Brodersdorf, FF Seibersdorf und die FF Reisenberg) mit ca. 150-160 Feuerwehrleuten und einigen Polizeistreifen im Einsatz. Bereits gegen ca. 22:15 Uhr konnte aber zum Glück wieder Entwarnung gegeben werden.

Wie es sich dann heraus stellte, blieben die zwei Gesuchten Höhe Reisenberg beim so genannten Jägersteig mit dem Kajak zwischen umgestürzten Bäumen über die Leitha (Bieber hatten ganze Arbeit geleistet)stecken und konnten nicht mehr weiterfahren bzw. das Boot wieder befreien. Sie versuchten auch schon mehrmals über Handy Bescheid zu geben, was aber ebenfalls misslang. Von dort aus hieß es dann zu Fuß durch das unwegsame Gelände in Richtung nächster Ortschaft. Nach ca. 3km langen Fußmarsch erreichten sie dann mit einigen kleinen Schrammen die Ortschaft Reisenberg und versuchten bei einem Würstelstand wieder zu telefonieren. Als sie dann nach einiger Zeit die vielen Sirenen in der Umgebung aufheulen hörten, dachten sie diese könnten vielleicht ihnen angehen und gingen in Richtung des örtlichen Feuerwehrhauses von Reisenberg. Dort waren bereits die Einsatzkräfte beschäftigt sich in Gruppen aufzuteilen und mit der Suche zu beginnen, als plötzlich die zwei Gesuchten eintrafen und nachfragten ob sie der Grund des Einsatzes waren.

Sofort wurde die Polizei Mannersdorf und die anderen Einsatzkräfte, die auch schon teilweise mit der Suche bei und in der Leitha beschäftigt waren, darüber informiert.

Einige Zeit später konnte sich dann die Familie beim Feuerwehrhaus in Reisenberg wieder glücklich umarmen. Ein Geburtstagsausflug der anders hätte ausgehen können und der 10-jährige Kevin L. hat sicherlich einiges seinen Freunden zu erzählen.



www.bfkdo-baden.com

www.ff.goetzendorf.at

www.ff-hof.com

www.ff-mannersdorf.at

www.ff-pischelsdorf.at

31 Juli 2008

Buchta vielleicht neuer Präsident des ÖBFV

Laut Medienberichten soll der Nachfolger des derzeitigen Präsidenten des Österreichischen Bundesfeuerwehrverbandes, Herrn LBD Ing. Manfred Seidl unser Landesfeuerwehrkommdant LBD KR Josef Buchta werden.

Buchta selbst bestätigte, dass er durchaus für diesen Job bereit wäre.

FF - Landeskommandant NÖ
LBD KR Josef Buchta




Präsident des ÖBFV
Ing. Manfred Seidl



15 Juli 2008

FÜ 20 - Zugskommandantenlehrgang FF - Schule

Seit Montag, den 14.07.2008 besuche ich das Ausbildungsmodul FÜ20 an der Niederösterreichischen Feuerwehrschule in Tulln/Donau.

Es ist einer der interessantesten Lehrgänge, die ich bis jetzt im Zuge meiner Feuerwehrausbildung besuchen durfte. Man lernt die Aufgaben des Einsatzleiters, sowie der Einsatzleitstelle genauer kennen. Das es beispielsweise wichtig ist, einen Überblick über den Einsatz zu haben und die einzelnen Gruppen zu koordinieren. Dabei ist es sehr wichtig, den einzelnen Gruppenkommandanten ihren Spielraum zu lassen, sie aber dennoch konsequent führt. Delegieren ist hier das Schlagwort.

Des Weiteren lernt man die diversen Pläne kennen, die im Einsatzsfall eine immens wichtige Rolle spielen. Um einige zu nennen: Alarmpläne, Brandschutzpläne, Lagepläne etc.

Ferner lernt man relativ genau einzuschätzen, wieviel Löschgruppen man bei einem Brandeinsatz benötigt. Diese werden dann auch in Gruppenübungen auf Pläne eingezeichnet und gemeinsam erarbeitet.

Zu guter letzt wird in Planübungen das Ganze nochmals durchgespielt.

10 Juli 2008

Tonnenweise Ladegut verloren

Am 04.07.2008 um 12:28 Uhr wurde die Feuerwehr Haslau/Donau von einem vorbeikommenden Kameraden auf die Landesstraße B9 alarmiert, wo aus bislang ungeklärter Ursache ein Traktoranhänger auf einer Strecke von ca. 600 m tonnenweise Raps verloren hatte.

Die Aufgabe der Feuerwehr bestand darin, den Verkehr einseitig anzuhalten um ein Arbeiten zu ermöglichen, die Fahrbahn zu reinigen und das Ladegut mittels einem Bagger und 2-er Frontlader wieder auf den Anhänger zu laden.

Die Feuerwehr Haslau/Donau stand unter Einsatzleiter Martin Koller für 1,45 Stunden im Einsatz.

www.ff-haslau-donau.at

04 Juli 2008

1.700 WETTKAMPFGRUPPEN IM MOSTVIERTEL

Mehr als 1.700 Wettkampfgruppen aus Österreich, Belgien, Deutschland, Tschechien, Slowakei, Polen und Kroatien haben von 27. - 29. Juni 2008 am 58. NÖ Landesfeuerwehrleistungsbewerb in Amstetten teilgenommen. Rund 10.000 Teilnehmer kämpften dabei im Mostviertel um ein Feuerwehrleistungsabzeichen (FLA) in Bronze oder Silber und um den Titel des schnellsten Löschtrupps im Lande.

Die 58. Landesfeuerwehrleistungsbewerbe gingen am Sonntag um 11.00 Uhr im Umdasch-Stadion in Amstetten zu Ende. Dort hat Landeshauptmann Erwin Pröll vor den über 10.000 angetretenen Teilnehmern aus dem In- und Ausland gemeinsam mit Landesfeuerwehrkommandant Josef Buchta die Ehrung der Bewerbsgruppen vorgenommen.

Aus Bezirk Bruck an der Leitha waren wieder viele Gruppen angetreten, wobei sich die Wettkampfgruppe Pischelsdorf 1 unter 763 Gruppen mit Platz 56 den besten Rang erarbeiten konnte. Weitere sehr gute Leistungen in der Bewerbsklasse Bronze kamen von den Gruppen aus Mannersdorf (62. Platz), Haslau/Donau (106. Platz) und Götzendorf 1 (123. Platz).

In der Bewerbsklasse Silber waren die besten Platzierungen von der Gruppe Götzendorf 1 mit Platz 45 und Mannersdorf mit Platz 85.

Ergebnisliste (Auszug):

Bronze ohne Alterspunkte (763 Gruppen)

1. Krenstetten
2. Maltern
3. Königsberg
weiters
56. Pischelsdorf 1
62. Mannersdorf
106. Haslau/Donau
123. Götzendorf 1
154. Pischelsdorf 2
247. Stixneusiedl
261. Arbesthal
288. Margarethen/Moos
313. Deutsch Haslau
333. Sarasdorf
433. Wolfsthal
483. Göttlesbrunn
557. Götzendorf 2
595. Hof am Leithaberge
612. Prellenkirchen
651. Au am Leithaberge Mädls
744. Au am Leithaberge Burschen

Bronze mit Alterspunkte (117 Gruppen)

1. Eichhorn 3
2. Kirnberg 3
3. Wiesenfeld
weiters
76. Götzendorf 3

Silber ohne Alterspunkte (530 Gruppen)

1. Zwentendorf
2. Eichhorn 1
3. Inning 1
weiters
45. Götzendorf 1
85. Mannersdorf
124. Arbesthal
156. Haslau/Donau
192. Pischelsdorf 1
254. Deutsch Haslau
282. Margarethen/Moos
358. Götzendorf 2
398. Wolfsthal
448. Hof am Leithaberge
508. Stixneusiedl

27 Juni 2008

Information vom Nachrichtendienst

1. Die Auslieferung von 1 Handfunkgerät für jede Feuerwehr im Bezirk Bruck/Leitha ist bereits erfolgt. Die Übergabe an die einzelnen Feuerwehren ist zu einem Großteil bereits erfolgt. Eine genaue Bedienungsanleitung wird jeder Feuerwehr bei Übergabe des Gerätes ausgefolgt. Weiters findet man auf der Homepage des NÖ Landesfeuerwehrverbandes unter Sachgebiet „Nachrichtendienst“ eine Präsentation zur Bedienung des Gerätes.

2. Die Bezirksalarmzentrale verfügt über 1 Fahrzeugfunkgerät. Bei der EURO 2008 Coca Cola Fan Truck Veranstaltung in Hainburg an der Donau wurde bereits im digitalen System erfolgreich kommuniziert.

3. Bei den bereits ausgelieferten Handfunkgeräten ist in der KWlist die Kurzwahlnummer der LWZ und der BAZ Bruck für Aus- und Einrückemeldungen eingespeichert.

ACHTUNG! Die BAZ Bruck ist unter der bereits eingespeicherten Nummer noch NICHT erreichbar. Es wurde das 2. Gerät mit der Kurzwahl 2303 ausgeliefert.

Diese Nummer wie folgt in die Kurzwahlliste einspeichern:

KWlist drücken – [Neue Kurzwahl] wählen – bei Angaben Name: FL2 Bruck“ eingeben – ok – Type ändern: Einzelruf wählen: 02302303 eintippen – ok - Taste „Fertig“ drücken.

(Bei einigen Geräten wurde diese Nummer bereits eingespeichert).

4. Der Einzelruf ist vergleichbar mit dem Selektivruf im analogen System. Es ist ein geschlossenes Funkgespräch von Gerät zu Gerät.

5. Für das bestellte Zubehör gilt eine Lieferzeit von 4 bis 6 Wochen.

6. Die Auslieferung der Funkgeräte für die Betriebsfeuerwehren wurde bereits freigegeben und erfolgt in den nächsten Tagen.

7. Ein Termin für die Auslieferung der weiteren Geräte ist noch nicht bekannt.

Für Fragen stehen die Sachbearbeiter für Nachrichtendienst unseres Bezirkes jederzeit gerne zur Verfügung.

20 Juni 2008

VERKEHRSUNFALL MIT ZWEI PKWS

Am Freitag, den 13.06.2008 gegen 19:30 Uhr, ereignete sich auf der L-B9, in Höhe Strkm. 16,8 ein Verkehrsunfall mit zwei 2 Pkws. Der zufällig vorbeikommende Unterabschnittskommandant HBI Gerhard Marenitsch verständigte die Polizeiinspektion Regelsbrunn und die zufällig im Feuerwehrhaus anwesenden Kameraden via Telefon. Da die Beifahrerin eines PKW über Schmerzen im Brustbereich klagte, wurde der Rettungsdienst ebenfalls alarmiert.

Nach der Erstversorgung und Verbringung der Verletzten ins Landesthermenklinikum Hainburg und den Vermessungsarbeiten der Polizei wurde an beiden Fahrzeugen die Batterien abgeklemmt, die Fahrbahn gereinigt und die beiden fahrunfähigen Fahrzeuge von der Feuerwehr entfernt.
Die Feuerwehr Maria Ellend stand unter der Leitung von OBI Wolfgang Huber mit 10 Personen und 3 Fahrzeugen im Einsatz.

11 Juni 2008

Starke Regenfälle in Ostösterreich

Durch zum Teil starke Regenfälle in Ostösterreich kam es im Zeitraum von 01.-05.06.2008 in mehreren Bezirken in Niederösterreich und dem Burgenland zu Hochwasser. Der Bezirk Bruck an der Leitha wurde nur teilweise betroffen. Einige Feuerwehren mussten ausrücken und mit Pumpen das Wasser aus Kellern und Kanälen befördern.

Betroffen waren vor allem die Feuerwehren Bad Deutsch Altenburg, Hundsheim, Pachfurth, Rohrau, Bruck an der Leitha, Hainburg an der Donau und Petronell-Carnuntum.

Über größere Schäden wurde nichts bekannt. Verletzt wurde niemand.

09 Juni 2008

Abschnittsfeuerwehrleistungsbewerb in Deutsch Haslau

Am Samstag, den 31. Mai 2008, fanden in Deutsch Haslau die diesjährigen Abschnittsleistungsbewerbe des Abschnittes Hainburg/Donau statt. Um die 20 Gruppen aus dem Bezirk Bruck und dem Burgenland zeigten bei sehr heißen Bedingungen ihr Können.

Abschnittsfeuerwehrkommandant BR Haidowatz konnte bei der Siegerverkündung neben dem Bezirksfeuerwehrkommando, den Abschnittsfeuerwehrkommanden, Bürgermeister Johann Köck, weitere Ehren und Festgäste begrüßen. Abschnittsieger 2008 wurde die Bewerbsgruppe Haslau an der Donau in Bronze und Silber.

Das Abschnittsfeuerwehrkommando gratuliert allen Bewerbsgruppen und wünscht viel Erfolg bei den weiteren Berwerben auf Bezirks- und Landesebene.

07 Juni 2008

Beginn Fussball Europameisterschaft

Heute beginnt das so lang erwartete Mega - Ereignis. Die Fussball Europameisterschaft.

Ich möchte nur mit diesem Post vor Augen führen, was so ein Großereignis für alle beteiligten Einsatzkräfte bedeutet. Es müssen bereits im Vorfeld neue Konzepte und Einsatzpläne definiert werden. Zusätzliches Personal für die ganze EM - Dauer ist von nöten. Weiters müssen ebenfalls schon vor Beginn eine Unzahl von Übungen mit allen Beteiligten durchgeführt werden, um auf alle Eventualitäten eingestellt zu sein.

Dennoch können im Laufe so eines Ereignisses Probleme bzw. Einsätze entstehen, mit denen niemand gerechnet hätte.

Mögliche Einsätze der Feuerwehr wären: Brände durch Feuerwerkskörper, eine erhöhte Anzahl von Unfällen durch alkoholisierte Personen, Brände durch fallengelassene Zigaretten etc etc.

04 Juni 2008

Gefahr ausgehend von Acetylengasflaschen

Gas ist eine saubere und sichere Energieform, wenn alle notwendigen Vorsichtsmaßnahmen eingehalten werden. Trotzdem kommt es immer wieder zu Brandschadensereignissen bei denen Gasflaschen - obwohl sie nicht zur Brandentstehung beigetragen haben - stark erhitzt werden. Eine derartige Situation ist für die Löschkräfte wegen der Gefahr eines Flaschenzerknalles lebensgefährlich!

Wenn bei Bränden Druckbehälter erhitzt werden, sind sie durch ihren chemisch-physikalischen Zustand kaum berechenbar. Wenn es sich bei den Druckbehältern um Acetylenflaschen handelt, erhöht sich wegen der Eigenschaften von Acetylen und Aceton die Gefahr gegenüber anderen Druckbehältern beträchtlich!

Acetylengas wird neben seiner Anwendung in der Chemie heute in Gewerbe und Industrie vor allem zum Schweißen und Brennschneiden verwendet. Am häufigsten sind in diesem Zusammenhang mobile Schweißaggregate anzutreffen, welche im wesentlichen aus einer Acetylengas- und Sauerstoffflasche bestehen. In Großbetrieben gibt es oft zentrale Versorgungsanlagen mit ganzen Flaschenbündeln.

Acetylenflaschen werden in Größen von 20 - 50 l Volumen hergestellt. Die Kennzeichnung der Flaschen erfolgt über die Flaschenfärbung (früher weiß, seit 2002 braun). Der Inhalt und das Fassungsvermögen sind auf der Flaschenschulter eingeprägt. Ein weiteres Merkmal von Acetylenflaschen sind die Druckamaturen. Diese Art von Bügelverschluß wird ausschließlich bei Acetylenflaschen verwendet. Im Gegensatz zu anderen Druckbehältern geht von einer Acetylenflasche kein hohler Klang aus, da diese Flaschen mit einer porösen Masse (Kieselgur, Bimsstein oder Holzkohle) gefüllt sind. Weiters beinhaltet die Flasche ca. 2/3 Aceton, in dem das Acetylen gelöst ist. Bei einer Flascheninnentemperatur von ca. 65 oC nimmt das Aceton den gesamten Flascheninhalt ein, was bei einer weiterer Temperaturerhöhung zu einem hydraulischen Zerknallen der Flasche führen kann (Berstdruck ca. 280 bar). Der Flascheninnendruck beträgt je nach Größe der Flasche max. 19 bar (bei 15 oC). Beim Hantieren oder bei der Bergung von Acetylenflaschen dürfen diese keinesfalls liegend gerollt werden!


Höchste Gefahr bei einem Einsatz im Zusammenhang mit Azetylenflaschen besteht wenn:
- die Temperatur der Flaschenwand steigt ohne äußere Einwirkung (bei Flammenrückschlag beginnend am Flaschenkopf).
- Beim Brand am Ventil oder Druckminderer keine hell leuchtende gelbe Flamme, sondern Verfärbungen bzw. Ruß oder Qualm innerhalb der Flamme erkennbar sind.
- das ausströmende Gas abnormal riecht bzw. ungleichmäßig entströmt.
Wenn das Zischgeräusch aufhört, bedeutet in den meisten Fällen eine Verstopfung des Ventils, nicht aber eine Entleerung der Flasche!

01 Juni 2008

51. BEWERB UM DAS FEUERWEHRLEISTUNGSABZEICHEN IN GOLD

In Tulln fand zum 51. Mal der Bewerb um das Feuerwehrleitungsabzeichen in Gold statt.

Zum 51. Mal stellten sich niederösterreichische Feuerwehrmitglieder am 16. und 17. Mai der schwierigsten und aufwendigsten Prüfung des Feuerwehrswesens: dem Bewerb um das Feuerwehr-Leistungsabzeichen in Gold. Über 200 Feuerwehrmitglieder erreichten das Bewerbsziel und sind nun stolze Träger des „Goldenen“.

Landesfeuerwehrkommandant Josef Buchta übernahm die Siegerehrung der beiden Durchgänge am 16. und 17. Mai. Um die Siegerehrungen feierlicher zu gestalten, wurden heuer erstmals die beiden Durchgangssieger vom Freitag und Samstag besonders geehrt. LM Johannes Lehner (FF Edla-Boxenhofen) konnte den 1. Durchgang für sich entscheiden, am Samstag stand OFM Florian Rehberger an der Spitze. LBD Josef Buchta freute sich über die guten Ergebnisse: „Ich bin stolz auf alle Feuerwehrmitglieder, die das Leistungsabzeichen in Gold erworben haben. Ich danke euch, dass ihr so viel Zeit für die Ausbildung geopfert habt – sie hat euch zum Erfolg geführt!“ Der Landesfeuerwehrkommandant stellte auch die Ausbildern der Vorbereitungslehrgänge in den Bezirken wegen ihrer Unterstützung der Kandidaten in den Vordergrund. „Es ist 35 Jahre her, dass ich selbst zum Bewerb um das Feuerwehrleistungsabzeichen in Gold angetreten bin. Damals hat uns niemand unterstützt, wir mussten uns die allein zu Hause vorbereiten. Heute Danke ich allen Ausbildern, dass sie ihren Kameraden die Möglichkeit zur optimalen Vorbereitung auf den Leistungsbewerb geben und ihnen die bestmögliche Ausbildung ermöglichen!“

31 Mai 2008

NEUES KOMMANDOFAHRZEUG IN DIENST GESTELLT

Die Feuerwehr Hainburg hat am 16. Mai 2008 ein neues Kommandofahrzeug in den Dienst gestellt. Das Fahrgestell, ein Nissan Primastar Cdi 150 PS wurde als Kombinationsfahrzeug ausgestattet. Es kann sowohl als reines Kommandofahrzeug mit Besatzung 1:5 betrieben werden, sowie als 1:8 Besatzung umgebaut werden.

Neben der Mindestausrüstung verfügt das Fahrzeug über eine Umfeldbeleuchtung, Digitalfunkausstattung, Verkehrsleiteinrichtung als auch Messinstrumente für den Schadstoffdienst. Wärmebildkamera, Werkzeug für öffnen von Türen, sowie Rettungstasche für die Erste-Hilfe befinden sich im Heck des Fahrzeuges.
Weiters verfügt das Fahrzeug über einen Laptop für die Bestimmung von Schadstoffen bei Unfällen. Das Fahrzeug wurde bei der Firma Nissan-Steffl in Bruckneudorf angekauft. Den Umbau zu einem Kommandofahrzeug führte die Firma Rosenbauer durch.

Die Finanzierung wurde zu je 50% von der Stadtgemeinde Hainburg als auch von der Feuerwehr Hainburg übernommen. Die Feuerwehr Hainburg möchte sich bei der Stadtgemeinde Hainburg als auch bei der Bevölkerung von Hainburg sehr herzlich für ihre laufende Unterstützung bedanken.

29 Mai 2008

ABSCHNITTSFEUERWEHRLEISTUNGSBEWERB


Am Samstag, den 24.Mai 2008, fand der erste Bewerb in Niederösterreich statt. Der Bewerb des Abschnittes Bruck/Leitha in Stixneusiedl lockte daher mehr als 50 Gruppen aus unserem Bezirk, sowie den diversen Nachbarbezirken und dem Burgenland, die an den Wettkämpfen teil nahmen.

Abschnittsfeuerwehrkommandant BR Josef Bauer konnte bei der Siegerverkündung neben dem Abschnittsfeuerwehrkommando des Abschnittes Bruck/Leitha bzw. Hainburg, auch Vize-Bürgermeister Heinrich Schmitt, sowie weitere Ehrengäste begrüßen.

Über den ersten Platz im Bewerb Bronze A durften sich wie auch in den letzen Jahren die Feuerwehrmänner aus Pischelsdorf freuen. Der Bewerb Silber A ging in diesem Jahr ebenfalls an die Wettkampfgruppe Pischelsdorf.

Abschließend bedankte sich der Ortsfeuerwehrkommandant OBI Thomas Steurer bei den Wettkampfgruppen für die Disziplin, sowie bei den Bewertern für die faire und gleichwertige Bewertung der einzelnen Gruppen.

Ergebnisliste (Überblick):

Bronze A
1. Pischelsdorf 1
2. Götzendorf 1
3. Au am Leithaberge 1
4. Arbesthal
5. Mannersdorf
Bronze B
1. Stixneusiedl 1
2. Götzendorf 3
Bronze A - Gäste 1
1. Haslau/Donau
2. Deutsch Haslau 1
3. Wolfsthal
4. Deutsch Haslau 2
Bronze A - Gäste 2
1. Weigelsdorf 1
2. Andau
3. Pellendorf
4. Tadten
5. Müllendorf
Bronze B- Gäste 2
1. Schwadorf 1
2. Sierndorf
Silber A
1. Pischelsdorf 1
2. Mannersdorf
3. Margarethen
4. Arbesthal
5. Götzendorf 1
Silber A - Gäste 1
1. Wolfstal
2. Haslau/Donau
3. Deutsch Haslau 1
Silber A - Gäste 2
1. Klingenbach
2. Weigelsdorf 1
3. Pellendorf
4. Mannswörth
5. Moosbrunn
Silber B - Gäste 2
1. Sierndorf
2. Schwadorf 1

25 Mai 2008

ABSCHNITTSBEWERBE IN STIXNEUSIEDL - BERICHT

Die Bewerbe in Stixneusiedl waren für alle Beteiligten ein voller Erfolg. In Bronze Klasse A sowie in Silber Klasse A gewann wie gewohnt die Wettkampfgruppe der FF - Pischelsdorf mit einer unglaublichen Zeit von 36 sec. in Bronze ohne Fehler.

Bei den Altersgruppen gewann die eigene Elite-Truppe der FF - Stixneusiedl mit einer ebenfalls bombastischen Zeit 47 sec fehlerfrei.

Die Veranstaltung war ausgezeichnet besucht und es herrschte eine ausgelassene Feststimmung.

23 Mai 2008

BEWERBE IN STIXNEUSIEDL

Hallo.

Ich möchte nochmal darauf hinweisen, dass morgen am 24.05.2008 um 14 Uhr Abschnittsfeuerwehrleistungsbewerbe in Stixneusiedl stattfinden.

Daher möchte ich alle Interessierten einladen, zu uns zu kommen und die Wettkampfgruppen bei ihren Leistungen anzufeuern.

21 Mai 2008

VERKEHRSUNFALL ENDET TÖDLICH

Am 20. Mai 2008 wurde die Feuerwehr Petronell-Carnuntum um 4:40 Uhr mittels Sirene, Pager und Blue Box zu einem Verkehrsunfall, mit eingeklemmter Person, auf der LH 2026 alarmiert.

Aus noch unbekannter Ursache kam ein PKW-Lenker von der Fahrbahn ab und prallte frontal gegen einen Baum. Als die Feuerwehr am Unfallort eintraf, war bereits der Notarztwagen Hainburg an der Donau anwesend. Der Notarzt konnte nur mehr den Tod der verunfallten Person feststellen.

Nach der Unfallaufnahme der Polizei Regelsbrunn wurde die verunfallte Person aus dem Wrack mittels hydraulischen Rettungsgeräts geborgen. Anschließend wurde der Verkehrsweg freigemacht.

Die Feuerwehr Petronell-Carnuntum stand rund zweieinhalb Stunden im Einsatz.

19 Mai 2008

ABSCHNITTSFEUERWEHRLEISTUNGSBEWERBE IN STIXNEUSIEDL

Am Samstag, dem 24.05.2008, finden am Sportplatz in Stixneusiedl (Bezirk Bruck/L, NÖ) die Abschnittsfeuerwehrbewerbe des Bezirkes Bruck an der Leitha statt.

Beginn: 14.00 Uhr

Ich bitte alle FF - Freunde und auch jene, die sich für Wettkämpfe interessieren, an dieser Veranstaltung teilzunehmen!

EINTRITT FREI!
FÜR VERPFLEGUNG IST GESORGT!

16 Mai 2008

SCHADSTOFFSCHULUNG

Am 10.05.2008 fand vormittags eine Schadstoffschulung im Feuerwehrhaus Sommerein statt.

Es wurde eine theoretische und praktische Schulung auf allen wichtigen Geräten vorgenommen, wie ein Monat zuvor in Hainburg.

15 Mai 2008

Sicherheitstag

Am 05.05.2008 veranstaltete die Feuerwehr Wolfsthal einen Sicherheitstag für die Schüler der Volksschule Wolfsthal. Ziel dieses Sicherheitstages, der zum ersten Mal durchgeführt wurde, war, die Kinder im Bezug auf Feuer bzw. Brand zu sensibilisieren.

Insgesamt nahmen 30 Kinder der 3. und 4. Klasse, mit Fr. Direktorin Rein und Fr. Hederer teil.

Ablauf: Nach der Begrüßung durch den Kommandanten OBI Harald Hauk wurde von BM Florian Korseka ein kurzer Vortrag zu den Themen "Richtiger Umgang mit Feuerlöschern", "Absetzen eines Notrufes", "Richtiges Verhalten im Brandfall" abgehalten. Im Anschluss an den Theorievortrag führte BM Markus Lehr einige Experimente vor. Dabei wurde praktisch gezeigt, mit welchen Mitteln man einen Fettbrand rasch und effektiv (Deckel, Löschdecke) bekämpfen kann und was passiert wenn man Wasser verwendet. Weiters wurde ein Behälterzerknall, wie er bei jedem Brand vorkommen kann, vorgeführt. Dazu wurden handelsübliche Spraydosen erhitzt, bis diese explodierten.


Zum Abschluss wurden noch die Folgen von zündeln eindrucksvoll demonstriert. Nach der Aufteilung in 5. Gruppen, welche von Schülern die auch bei der Feuerwehrjugend sind, geleitet wurden, konnten die Kinder praktisch Hand anlegen. Dazu wurden folgenden Stationen vorbereitet:

Feuerlöscher: Hier konnten die Schüler selbst das Löschen eines Feuer mit einem Feuerlöscher üben.

Drehleiter: Jeder der wollte, konnte einige „Runden“ mit der Drehleiter der Feuerwehr Hainburg fahren.

Notruf: Das beim Vortrag gehörte, wurde hier praktisch umgesetzt werden. Dazu mussten die Kinder anhand eines Bildes (Schadenslage) einen Notruf formulieren und absetzen.

Zielspritzen: Hier konnten die Teilnehmer ihr Geschick unter Beweis stellen.

Hindernisparcours: Bei dieser Station durften die Schüler einen Hindernisparcours auf Zeit absolvieren. Anschließend wurde der Parcours verraucht und ein zweites Mal bezwungen. Ziel dieser Station war es, den Schülern im wahrsten Sinne des Wortes, die Auswirkungen von Rauch vor Augen zu führen. Außerdem wurde die richtige Fortbewegungsmethode gezeigt.


Abschließend konnte das Gehörte noch mit einem Quiz gefestigt werden.

OBI Harald Hauk bedankte sich für die rege Teilnahme und überreichte, als Bestätigung für die Teilnahme, Urkunden. Die Feuerwehr Wolfsthal bedankt sich bei der Feuerwehr Hainburg für die Bereitstellung der Drehleiter.

13 Mai 2008

BRANDAUS KOMMT ZU DIR NACH HAUSE

Wie beim Start des “neuen” Brandaus im Vorjahr enthält die Mai-Auflage wieder rund 35.000 Gratisexemplare. Diese Exemplare werden über das Bezirks-, Abschnitts- bzw. Unterabschnittsfeuerwehrkommando an die einzelnen Feuerwehren ausgegeben.

Für den Bezirk Bruck an der Leitha stehen 900 Stück zur Verfügung, sodass im Schnitt jedes 3. Feuerwehrmitglied eine Zeitschrift erhält. Die Zuteilung der Exemplare an die Feuerwehren richtete sich nach der Anzahl der Mitglieder. Die Verteilung innerhalb der Feuerwehr an die Kameraden der Jugend, Reserve und Aktivmannschaft soll durch den Kommandanten erfolgen.

Zu vermeiden ist, dass die Brandaus-Exemplare einfach im Feuerwehrhaus liegen bleiben! Natürlich ist es auch

möglich, einige Ausgaben davon in Lokale, Ärztepraxen, udgl. zu deponieren.

Abonnements sind von dieser Aktion nicht betroffen, sie wurden größtenteils bereits per Post zugestellt!


08 Mai 2008

ABSCHNITTSFLORIANITAG


Am Freitag, den 2. Mai 2008, hielt der Abschnitt Hainburg/Donau seine diesjährige Florianifeier bei der Feuerwehr Berg ab. Nach einer Feldmesse, zelebriert von Pfarrer Kaplan Mag. Arthur Fuhrmann, und der Segnung des neuen Kleinlöschfahrzeuges, wurde vor der Fahrzeughalle der Festakt durchgeführt. Bei dieser Festveranstaltung konnten von Kommandant HBI Andreas Hartl sehr viele Ehren und Festgäste begrüßt werden.

AFKDT BR Johann Haidowatz gab in seiner Ansprache einen kurzen Leistungsbericht der 15 Feuerwehren im vergangenen Jahr, und konnte anschließend verdiente Feuerwehrmitglieder mit dem Verdienstzeichen 3. Klasse des NÖ Landesfeuerwehrverbandes auszeichnen.

BFKDT OBR Franz Pinter konnte nach seiner Festansprache ebenfalls Auszeichnungen überreichen.

Nach den Festreden von Bezirkshauptmannstellvertreter Mag. Wolfgang Merkatz und Bundesrat Friedrich Hensler wurden die Ehrenzeichen für vieljährige Tätigkeit im Feuerwehrwesen überreicht. Als Abschluss erklang die Niederösterreichische Landeshymne.

06 Mai 2008

RAIFFEISEN FEUERWEHRCARD


Brandneu und brandheiß bei den Niederösterreichischen Raiffeisenbanken erhältlich.


Brandheiß - für alle
NÖ-Feuerwehrmitglieder -
bei allen NÖ-Raiffeisenbanken

Brandneu und brandheiß bei den Niederösterreichischen Raiffeisenbanken erhältlich, ist die Raiffeisen FeuerwehrCard MasterCard für ALLE Feuerwehrmitglieder in Niederösterreich ab dem 18. Geburtstag:

nähere Infos unter Infoservice-Raiffeisen FeuerwehrCard

02 Mai 2008

PKW GEGEN BAUM

Am Montag, den 28. April 2008, kam es auf der LH165 in Prellenkirchen zu einem schweren Verkehrsunfall. Eine PKW-Lenkerin kam aus unbekannter Ursache mit ihrem Fahrzeug von der Fahrbahn ab und prallte gegen einen Baum. Die Fahrerin wurde dabei unbestimmten Grades verletzt und mit dem RK Hainburg in ein Krankenhaus eingeliefert.


Die Feuerwehr Prellenkirchen wurde um 09:28 Uhr von der NÖ Landeswarnzentrale alarmiert und führte mit 8 Personen und 2 Fahrzeugen die Fahrzeugbergung durch. Nach dem Binden von ausgelaufenen Betriebsmitteln und dem Reinigen der Fahrbahn konnte die LH165 wieder für den Verkehr freigegeben werden.

28 April 2008

Menschenrettung auf der Donau

Am Sonntag, den 27.04.2008 gegen 17:30 Uhr, wurde die Feuerwehr Hainburg zu einem gekenterten Kajak gerufen, in welchem 2 Personen saßen.

Bei der Schiffsanlegestelle kenterte das Boot und die beiden Personen fielen ins Wasser. Die sofort alarmierte Feuerwehr konnte kurze Zeit Entwarnung geben. Die beiden Personen konnten sich ca. 300m unterhalb des Unfallortes selbst an Land retten. Eine Person musste dem Roten Kreuz Hainburg zur Erstversorgung übergeben werden. Nach 30 Minuten konnte die Feuerwehr wieder einrücken.

26 April 2008

Hallo!

Heute bin ich im Rahmen einer Gesamtübung, ausgerüstet mit schweren Atemschutz in einem vernebelten Keller im Einsatz gewesen.

Übungsannahme war eine verunglückte Person in einem brennenden Gebäude. Erschwerend kam dazu, das sich in diesem Gebäude eine Gasflasche befinden sollte, von der natürlich immense Gefahr ausgeht. Die Übung gestaltete sich insofern schwierig, als das wir zuwenig Leute eigentlich waren, und wir daher nur einen Atemschutztrupp stellen konnten.

Zwei Atemschutztrupps wären bei diesem Einsatz wahrscheinlich besser (das würde ich mir denken, wenn ich Einsatzleiter wäre), da ein Trupp sich um die verletzte Person kümmern könnte, und der andere die Gasflasche entfernt.

Wäre ich nun in der Situation des Einsatzleiters, und hätte die Situation wie wir sie heute vorgefunden haben. Also selbe Problemstellung, jedoch nur 1 Atemschutztrupp. So würde ich glaube nicht gleich einen Innenangriff starten, eigentlich bin ich mir noch immer nicht sicher, weil natürlich, dass Leben der eigenen Mannschaft im Vordergrund steht.. aber andereseits befindet sich einen verletzte Person in den Gebäude.

Wären 2 Atemschutztrupps vorhanden, könnten sich die Trupps seperat um die Probleme kümmern.

23 April 2008

Unter diesem Motto standen die Führungsseminare 2008 des Österreichischen Bundesfeuerwehrverbandes.


Für die Bundesländer Burgenland, Niederösterreich und Wien fand das heurige Seminar von 14. - 15.3.2008 in der Landesfeuerwehrschule Niederösterreich in Tulln statt. 38 Funktionäre aus dem Burgenland nahmen an der Veranstaltung teil, in der neben einer Vorstellung der EU-Mechanismen für den Katastrophenschutz, auch die Vorbereitungen für die EURO 2008, sowie Workshops für den Stabsdienst Thema waren.

19 April 2008

TAG DER EINSATZORGANISATIONEN TEO´08

Sa., 3. Mai 2008 9 - 18 Uhr

NÖ Landes-Feuerwehrschule
Langenlebarnerstraße 108
3430 Tulln


Die NÖ Feuerwehren zeigen neben Fahrzeugen und Geräten ihre Taucher, den Spreng- Wasser-, Schadstoff- und Strahlenschutzdienst und vieles mehr.

Präsentationen und Einsatzshows von Bundesheer, Polizei und den Rettungsorgansationen.

Frühschoppen mit Musikkapellen von Feuerwehr, Bundesheer und Polizei.

Filmvorführungen der "Heroes of Fire".

Ausstellungen der Feuerwehrfachfirmen.

Großes Kinderprogramm!

Programm:
09.00 - 18.00 Uhr Präsentationen der Feuerwehrfachfirmen (Fahrzeuge, Geräte, Bekleidung, …)
Präsentationen der Einsatzorganisationen Feuerwehr, Bundesheer, Polizei, Rotes Kreuz, ASBÖ, Bergrettung, Zivilschutzverband
Präsentationen von EVN, Raiffeisen Holding
Präsentation der Medienpartner NÖN, ORF, Kurier, Bezirksblatt
Kinderprogramm von Feuerwehr-Jugend, Jugend-Rotkreuz, ASBÖ-Jugend, Kinderpolizei, Bergrettung
Speisen + Getränke vom Feuerwehr-Versorgungsdienst


10.00 - 11.00 Uhr Frühschoppen mit der Kapelle der Feuerwehr
11.00 - 12.00 Uhr Frühschoppen mit der Kapelle des Bundesheeres
12.00 - 13.00 Uhr Frühschoppen mit der Kapelle der Polizei


10.00 - 10.20 Uhr Anseilen am Übungsturm, Einsatz einer Behelfsseilbahn
12.00 - 12.20 Uhr Vorführung des Feuerwehr-Flugdienstes
13.00 - 13.15 Uhr Feuerwehr und Rettungsorgansiationen im Einsatz bei einem Verkehrsunfall
13.00 - 18.00 Uhr Filmvorführungen im Festsaal (Imagefilm der NÖ Feuerwehren, Aufzeichnung der Live-Einsatzshow "Heroes of Fire", Feuerwehrjugend, Imagefilm der Landes-Feuerwehrschule)
14.00 - 14.15 Uhr Einsatzshow der Polizei
14.45 - 15.00 Uhr „Brand im Haushalt“ - Der richtige Einsatz von Kleinlöschgeräten. Demonstration von Fettbränden, Explosion von Spraydosen u.a.
15.30 - 15.45 Uhr Strahlenschutzvorführung von Feuerwehr und Bundesheer
16.00 - 17.00 Uhr

"Publikumsspritzen" der NÖN mit Feuerwehr-Fahrzeugen

17 April 2008

Ankündigung Abschnittsfeuerwehrbewerbe in Stixneusiedl

Hallo. Am Samstag, den 24.5.2008, finden in Stixneusiedl (Bezirk Bruck/L. NÖ) die Abschnittsbewerbe des Abschnittes Bruck statt.

Ich würde jeden empfehlen, der so einen FF - Wettkampf noch nicht erlebt hat, aber auch allen, die bereits dabeiwaren, diese Gelegenheit war zu nehmen, und dabei zu sein.

15 April 2008

Zimmerbrand mit Personenschaden

Am 12.04.2008 wurde die Feuerwehr Haslau/Donau um 22:53 Uhr zu einem Brandeinsatz in die Rosengasse alarmiert. Wenige Minuten nach der Alarmierung rückte das TLFA 2000, zeitversetzt das MTF und das KLF zur Einsatzadresse aus, wo nach eingehender Erkundung des Atemschutztrupps ein Zimmerbrand vorgefunden wurde (Brand eines Sofas, diverser Einrichtungsgegenstände und der Wandvertäfelung).
Der Brand der Sitzbank konnte wenig später mittels Hochdruckeinrichtung rasch bekämpft werden, wobei noch brennende Glutnester hinter der Schalung ausgeräumt und ebenfalls abgelöscht werden konnten.

Für die ebenfalls alarmierte Feuerwehr Maria Ellend, welche nur unmittelbar nach der Feuerwehr Haslau/Donau eintraf - konnte schnell Entwarnung gegeben werden. Sie stellte den Sicherungstrupp und hielt sich für etwaige Maßnahmen in Bereitschaft.

Leider musste der Sohn des Hauses, der zuvor noch von unserem Feuerwehr-Peer betreut wurde, mit Verdacht auf Rauchgasvergiftung in das Landesklinikum Hainburg gebracht werden.

Unter Einsatzleiter Norbert Kürner standen die beiden Feuerwehren mit 32 Personen für ca. 1 Stunde im Einsatz.