
11 August 2009
19 Juli 2009
Schwerer Verkehrsunfall mit 3 Totalschäden auf der B 10
Am Samstag, den 18.07.2009 kam es auf der B10 Richtung Schwadorf, nach Gallbrunn, um ca. 14:45 zu einem folgenschweren Zusammenstoß.
Bei regennasser Fahrbahn kollidierten 3 Fahrzeuge frontal miteinander. Beteiligt waren ein Porsche, ein Kleinbus aus einer japanischen Baureihe sowie ein Peugeut 207. Bei diesem Crash wurde der Fahrer des Kleinbusses sehr schwer verletzt und musste durch Kameraden der FF-Gallbrunn aus dem Fahrzeug geschnitten werden.
Bei allen 3 Fahrzeugen entstand ein Totalschaden. Sie waren auch nicht mehr mittels Abschleppachse zu entfernen. Die FF-Bruck musste unter Zuhilfenahme des schweren Rüstfahrzeugs mit dem Kran die Wracks bergen und abtransportieren.
Die FF-Stixneusiedl half bei der Rettung und den Aufräumarbeiten nach dem Unfall mit.
Ein Schwerverletzter musste mit dem Christopherus-Hubschrauber ins AKH geflogen werden.
Die B10 war 2 Stunden lang für den Verkehr an dieser Stelle gesperrt.
Bei regennasser Fahrbahn kollidierten 3 Fahrzeuge frontal miteinander. Beteiligt waren ein Porsche, ein Kleinbus aus einer japanischen Baureihe sowie ein Peugeut 207. Bei diesem Crash wurde der Fahrer des Kleinbusses sehr schwer verletzt und musste durch Kameraden der FF-Gallbrunn aus dem Fahrzeug geschnitten werden.
Bei allen 3 Fahrzeugen entstand ein Totalschaden. Sie waren auch nicht mehr mittels Abschleppachse zu entfernen. Die FF-Bruck musste unter Zuhilfenahme des schweren Rüstfahrzeugs mit dem Kran die Wracks bergen und abtransportieren.
Die FF-Stixneusiedl half bei der Rettung und den Aufräumarbeiten nach dem Unfall mit.
Ein Schwerverletzter musste mit dem Christopherus-Hubschrauber ins AKH geflogen werden.
Die B10 war 2 Stunden lang für den Verkehr an dieser Stelle gesperrt.
16 Juli 2009
29 Juni 2009
Hochwasser 2009
28.06.2009 - Hochwasser im Bezirk Bruck/Leitha (Tag 5)
Nach den anhaltenden starken Regenfällen in Österreich kam es am 24.06.2009 zu schweren Unwettern im Bezirk Bruck/Leitha. Viele Feuerwehreinsätze waren die Folge. Image
Zahlreiche Feuerwehren waren am 24.06.2009 ab den Nachmittagstunden im Einsatz und mussten Keller und Schächte auspumpen. Als Sicherungsmaßnahmen an der hochwasserführenden Donau wurden in Hainburg und Wildungsmauer Sandsäcke vorbereitet und Dammsicherungswachen aufgebaut. Auch entlang der hochwasserführenden Leitha wurden die Pegelstände laufend kontrolliert und Schutzdämme errichtet. Trotz allem kam es in fast allen angrenzenden Ortschaften zu Überflutungen.
Das Einsatzgeschehen war hier vor allem in den Ortschaften Au am Leithaberge, Hainburg an der Donau, Wasenbruck/Mannersdorf am Leithagebirge, Gallbrunn, Götzendorf, Hof am Leithaberge, Pischelsdorf, Margarethen am Moos, Trautmannsdorf, Sommerein, Wilfleinsdorf, Wolfsthal und Haslau an der Donau.
Durch die Hochwasser führende Leitha musste in den Abendstunden die L2060 (Au-Hof/Kotzenmühle), L155 (Hof-Seibersdorf) und L161 (Mannersdorf-Wasenbruck) gesperrt werden.
Image Image Hof am Leithaberge
Auch am darauffolgenden Tag, den 25.06.2009, waren 8 Feuerwehren im Einsatz. Dammsicherungswachen entlang der Leitha, der Fischa und der Donau sowie Auspumparbeiten von Kellern wurden weiterhin durchgeführt. In Hainburg an der Donau musste aus Sicherheitsgründen die Jägerhaussiedlung evakuiert werden, da großräumige Überflutungen erwartet wurden. Überschwemmungen gab es auch in einem Park in Bad Deutsch Altenburg. Gegen 18 Uhr wurde ein gleichbleibender Donau-Pegel gemeldet. Im Bereich der Leitha (Höhe Sarasdorf) wurde ein Überschwemmungsgebiet Richtung Trautmannsdorf geziehlt überflutet. Verklausungen wurden ebenfalls entfernt. Die LB2001, die Verbindungsstraße zwischen Sommerein und Trautmannsdorf, wurde im Bereich der Brücke überflutet.
Image Image Hainburg an der Donau
Der 26.06.2009 brachte in keinster Weise eine Entspannung an der Fischa, Leitha und Donau. Durch das Hochwasser der Fischa kam es in Neu-Pischelsdorf (neben Ebergassing) zu Überschwemmungen. 9 Pumpen aus den Bezirken Bruck/Leitha und Wien-Umgebung, sowie Großpumpen aus Baden und Mödling, waren im Einsatz. An der Donau wurden Dammbegehungen und Pumpmaßnahmen in Hainburg/Donau durchgeführt. Die Leitha machte den Einsatzkräften wieder Kopfzerbrechen, da der Pegelstand bei Hollern steigte. Die Feuerwehren Hollern und Schönabrunn führten Pumpmaßnahmen durch. Die Feuerwehr Gänserndorf bereitete Sandsäcke vor und unterstützte. Die Feuerwehren Deutsch Haslau, Prellenkirchen und Potzneusiedl (Bgld.) führten Dammerhöhungen durch. In Gerhaus wurde ein Abrutschen eines Vordammes gemeldet. Die LH147 ab Kreuzung LB211 Richtung Hollern bis Prellenkirchen wurde wegen Überflutung und um die Einsatzkräfte nicht zu behindern, gesperrt.
Zur Entlastung wurden am 27.06.2009 Überschwemmungsgebiete geöffnet. Der Einsatzschwerpunkt auf der Leitha lag hier in Gerhaus, Deutsch Haslau und Hollern. Bis zu 150 Einsatzkräfte standen im Einsatz. Gegen 16 Uhr wurde die Sprenggruppe des NÖ Landesfeuerwehrverbandes alarmiert. Im Abschnitt Pachfurth-Gerhaus wurde vor Einbruch der Dunkelheit auf 2 Stellen gesprengt. Dadurch sollte es zur erhofften Erleichterung kommen. Laufende Kontrollen werden durchgeführt.
Image Image Image Image Deutsch Haslau
Image Image Image Image Image Hollern
Am 28.06.2009 waren noch immer bis zu 10 Feuerwehren und 50 Feuerwehrmänner und -frauen im Hochwassereinsatz. In Trautmannsdorf trat eine starke Verklausung bei der Leithabrücke auf, die aber auf einer Länge von 30m entfernt werden konnte. Die gesperrte Verbindungsstraße zwischen Sommerein und Trautmannsdorf (LB2001) konnte nach Reinigungsarbeiten wieder freigegeben werden. In Neu-Pischelsdorf standen nach mehrtägigen Auspumparbeiten nun die Aufräumarbeiten an. Alle eingesetzten Pumpen wurden schrittweise abgebaut und Reinigungen durchgeführt. Aufräumarbeiten standen auch in Hainburg an der Donau auf dem Programm. Der Pegelstand der Leitha bei Gerhaus, Hollern und Deutsch Haslau sank seit dem Vorabend um 15cm. Die getroffenen Maßnahmen tags zuvor zeigten also Wirkung. Die Feuerwehren stehen aber noch für Sicherungsarbeiten und laufende Dammkontrollen im Einsatz.
Aktuelle Pegelstände abrufbar unter http://www.noel.gv.at/ExterneSeiten/Wasserstand/htm/WNDCMS.HTM
Aktuelle Unwetterwarnungen unter http://www.uwz.at/
Nach den anhaltenden starken Regenfällen in Österreich kam es am 24.06.2009 zu schweren Unwettern im Bezirk Bruck/Leitha. Viele Feuerwehreinsätze waren die Folge. Image
Zahlreiche Feuerwehren waren am 24.06.2009 ab den Nachmittagstunden im Einsatz und mussten Keller und Schächte auspumpen. Als Sicherungsmaßnahmen an der hochwasserführenden Donau wurden in Hainburg und Wildungsmauer Sandsäcke vorbereitet und Dammsicherungswachen aufgebaut. Auch entlang der hochwasserführenden Leitha wurden die Pegelstände laufend kontrolliert und Schutzdämme errichtet. Trotz allem kam es in fast allen angrenzenden Ortschaften zu Überflutungen.
Das Einsatzgeschehen war hier vor allem in den Ortschaften Au am Leithaberge, Hainburg an der Donau, Wasenbruck/Mannersdorf am Leithagebirge, Gallbrunn, Götzendorf, Hof am Leithaberge, Pischelsdorf, Margarethen am Moos, Trautmannsdorf, Sommerein, Wilfleinsdorf, Wolfsthal und Haslau an der Donau.
Durch die Hochwasser führende Leitha musste in den Abendstunden die L2060 (Au-Hof/Kotzenmühle), L155 (Hof-Seibersdorf) und L161 (Mannersdorf-Wasenbruck) gesperrt werden.
Image Image Hof am Leithaberge
Auch am darauffolgenden Tag, den 25.06.2009, waren 8 Feuerwehren im Einsatz. Dammsicherungswachen entlang der Leitha, der Fischa und der Donau sowie Auspumparbeiten von Kellern wurden weiterhin durchgeführt. In Hainburg an der Donau musste aus Sicherheitsgründen die Jägerhaussiedlung evakuiert werden, da großräumige Überflutungen erwartet wurden. Überschwemmungen gab es auch in einem Park in Bad Deutsch Altenburg. Gegen 18 Uhr wurde ein gleichbleibender Donau-Pegel gemeldet. Im Bereich der Leitha (Höhe Sarasdorf) wurde ein Überschwemmungsgebiet Richtung Trautmannsdorf geziehlt überflutet. Verklausungen wurden ebenfalls entfernt. Die LB2001, die Verbindungsstraße zwischen Sommerein und Trautmannsdorf, wurde im Bereich der Brücke überflutet.
Image Image Hainburg an der Donau
Der 26.06.2009 brachte in keinster Weise eine Entspannung an der Fischa, Leitha und Donau. Durch das Hochwasser der Fischa kam es in Neu-Pischelsdorf (neben Ebergassing) zu Überschwemmungen. 9 Pumpen aus den Bezirken Bruck/Leitha und Wien-Umgebung, sowie Großpumpen aus Baden und Mödling, waren im Einsatz. An der Donau wurden Dammbegehungen und Pumpmaßnahmen in Hainburg/Donau durchgeführt. Die Leitha machte den Einsatzkräften wieder Kopfzerbrechen, da der Pegelstand bei Hollern steigte. Die Feuerwehren Hollern und Schönabrunn führten Pumpmaßnahmen durch. Die Feuerwehr Gänserndorf bereitete Sandsäcke vor und unterstützte. Die Feuerwehren Deutsch Haslau, Prellenkirchen und Potzneusiedl (Bgld.) führten Dammerhöhungen durch. In Gerhaus wurde ein Abrutschen eines Vordammes gemeldet. Die LH147 ab Kreuzung LB211 Richtung Hollern bis Prellenkirchen wurde wegen Überflutung und um die Einsatzkräfte nicht zu behindern, gesperrt.
Zur Entlastung wurden am 27.06.2009 Überschwemmungsgebiete geöffnet. Der Einsatzschwerpunkt auf der Leitha lag hier in Gerhaus, Deutsch Haslau und Hollern. Bis zu 150 Einsatzkräfte standen im Einsatz. Gegen 16 Uhr wurde die Sprenggruppe des NÖ Landesfeuerwehrverbandes alarmiert. Im Abschnitt Pachfurth-Gerhaus wurde vor Einbruch der Dunkelheit auf 2 Stellen gesprengt. Dadurch sollte es zur erhofften Erleichterung kommen. Laufende Kontrollen werden durchgeführt.
Image Image Image Image Deutsch Haslau
Image Image Image Image Image Hollern
Am 28.06.2009 waren noch immer bis zu 10 Feuerwehren und 50 Feuerwehrmänner und -frauen im Hochwassereinsatz. In Trautmannsdorf trat eine starke Verklausung bei der Leithabrücke auf, die aber auf einer Länge von 30m entfernt werden konnte. Die gesperrte Verbindungsstraße zwischen Sommerein und Trautmannsdorf (LB2001) konnte nach Reinigungsarbeiten wieder freigegeben werden. In Neu-Pischelsdorf standen nach mehrtägigen Auspumparbeiten nun die Aufräumarbeiten an. Alle eingesetzten Pumpen wurden schrittweise abgebaut und Reinigungen durchgeführt. Aufräumarbeiten standen auch in Hainburg an der Donau auf dem Programm. Der Pegelstand der Leitha bei Gerhaus, Hollern und Deutsch Haslau sank seit dem Vorabend um 15cm. Die getroffenen Maßnahmen tags zuvor zeigten also Wirkung. Die Feuerwehren stehen aber noch für Sicherungsarbeiten und laufende Dammkontrollen im Einsatz.
Aktuelle Pegelstände abrufbar unter http://www.noel.gv.at/ExterneSeiten/Wasserstand/htm/WNDCMS.HTM
Aktuelle Unwetterwarnungen unter http://www.uwz.at/
01 Juni 2009
Anmeldung Kurse 2009
Ab 1. Juli, um 18 Uhr können wieder Kurse über Fdisk angmeldet werden. Interessierte Kameraden sollen sich bitte an mich wenden.
Umso rascher die Anmeldung erfolgt, desto höher ist die Wahrscheinlichkeit wirklich den entsprechenden Kurs auch besuchen zu können.
Umso rascher die Anmeldung erfolgt, desto höher ist die Wahrscheinlichkeit wirklich den entsprechenden Kurs auch besuchen zu können.
Feuerwehr-Wiki
Ich habe schon seit längerem die Idee, eine Wiki für das Feuerwehrwesen anzulegen. Sprich die gesamte Grundausbildung bzw. in weiterer Folge auch die erweiterte Ausbildung in einem online-zugänglichen Lexikon abzulegen.
Die Content-Erstellung ist hierbei sicher ohne Zweifel, eine intensive Arbeit. Des weiteren muss auf eine Qualitätssicherung der Einträge geachtet werden. Würd mich freuen, wenn ich ein paar Kommentare zu diesem Thema bekommen würde.
Die Content-Erstellung ist hierbei sicher ohne Zweifel, eine intensive Arbeit. Des weiteren muss auf eine Qualitätssicherung der Einträge geachtet werden. Würd mich freuen, wenn ich ein paar Kommentare zu diesem Thema bekommen würde.
03 März 2009
PERNKOPF NEUER LANDESRAT FÜR FEUERWEHRWESEN
Als neuen Agrar-Landesrat präsentierte Landeshauptmann Erwin Pröll am Donnerstag, den 19. Februar 2009, den erst 36-jährigen Niederösterreicher Mag. Stephan Pernkopf.
Der ausgebildete Agraringenieur und Jurist war bereits Kabinettschef von Josef Pröll im Landwirtschaftsministerium und bisher auch sein Büroleiter als Vizekanzler. Pernkopf, der aus der Gemeinde Wieselburg-Land stammt, folgt damit Josef Plank als Landesrat nach, der in die Privatwirtschaft wechselt.
Als Agrar-Landesrat wird Stephan Pernkopf unter anderem auch für die Angelegenheiten der Feuerwehr und des Katastrophendienstes zuständig sein.
Der ausgebildete Agraringenieur und Jurist war bereits Kabinettschef von Josef Pröll im Landwirtschaftsministerium und bisher auch sein Büroleiter als Vizekanzler. Pernkopf, der aus der Gemeinde Wieselburg-Land stammt, folgt damit Josef Plank als Landesrat nach, der in die Privatwirtschaft wechselt.
Als Agrar-Landesrat wird Stephan Pernkopf unter anderem auch für die Angelegenheiten der Feuerwehr und des Katastrophendienstes zuständig sein.
Abonnieren
Posts (Atom)